M e d i e n

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Adventsweg 2020

Ein Rundgang, mit vielen wunderbaren Eindrücken in einer nachdenklichen
und besinnlichen Zeit, hat seine Wirkung nicht verfehlt.

Die , wie wir meinen , gelungene Reise über 24 Stationen des heurigen Adventsweges scheint beendet.

Die Stationen bleiben aber bis 06. Januar 2021 aufgebaut. 

Viele der Chischten gehen wieder an die Mitwirkenden zurück, einige der Stationen wären aber abzugeben.

Bei Interesse kontaktieren Sie bitte das Adventsweg-Team (Menuepunkt "Kontakt"),
ebenso, wenn Sie bei der Gestaltung des Adventsweges 2021 mitwirken wollen.


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Grossvater «Köba» Sieber hat mit seinen Enkeln eine Kiste und Engel für den diesjährigen Adventsweg hergestellt . (pd)

Adventsweg erstrahlt wie immer

Der 14. Adventsweg im Riet gibt es auch diesen Winter. Die Stationen warten mit vielen schönen Details auf.

Rebstein/Balgach Vor der aktuell schneereichen Traumkulisse mit Hohem Kasten und Säntis können ab Dienstag, 1. Dezember, winterlich-weihnachtliche Stationen im Rheintaler Riet besucht werden. Ein Highlight, auf das auch in diesem Jahr nicht verzichtet werden muss.

Auch wenn 2020 alles andere als normal verläuft, erleuchten Elisabeth Graf, Bettina Tanner und Birgit Rohner mit dem Adventsweg das Rheintaler Riet und bringen so einen unverwechselbaren vorweihnachtlichen Glanz ins Tal. «Wer den Weg kennt, weiss, dass er immer wieder anders aussieht, und das ist den Organisatoren auch in diesem besonderen Jahr gelungen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben wunderschöne Kisten und Stationen erschaffen», so Bettina Tanner.

Opa-Enkel-Projekt für den Adventsweg

In der Woche zuvor brachte beispielsweise Familie Sieber ihr Familienprojekt, eine freie Station und eine Kiste, zur Sammelstelle am Bascheler Hof von Elisabeth und Ruedi Graf. Opa «Köba» Sieber mit seinen drei Grosskindern, dem achtjährigen Livio, der um ein Jahr jüngeren Romina und dem vier Jahre alten Juliano haben eine Kiste und Engel für den Adventsweg gebastelt. Die Kinder haben mit sehr viel Freude und Spass zusammen mit ihrem Opa gezeichnet, gelötet, die Farben des Glases gewählt und das Glas ausgeschnitten für die tollen Stationen. «Das Ganze ist mit der Glasfusingtechnik entstanden», erklärt Elisabeth Graf. Im Anschluss durften die Kinder noch beim Füttern helfen und hatten einen grossen Spass mit all den Tieren.

Viele einzelne Projekte werden zu einem grossen

Zu viel verrät das Team jedoch nicht, denn die Entdeckung des Weges ist den Initiantinnen wichtig. Was jedoch auffällig ist, die Stationen 2020 sind mit sehr viel Liebe zum Detail – auch zu den kleinsten Details – kreiert worden.

Weiter haben viele Mitgestalter die Natur ins Spiel gebracht und mit natürlichen Materialien wunderschöne Arrangements in Szene gesetzt. Sicher ist, dass die Kisten und Stationen mit einer grossen Portion Herzblut und Kreativität entstanden sind.

Gerne dürfen sich Interessierte melden, wenn sie beim Adventsweg 2021 dabei sein möchten (info@adventsweg.ch)

Ein Wermutstropfen – Kein Adventscafé

«Wir haben viel diskutiert und überlegt, aber in dieser Situation sind die Umtriebe und Unwägbarkeiten zu gross», so die Organisatorinnen. Sie bedauern den Entscheid, denn das Adventscafé ist Jahr für Jahr ein Highlight, und es finden schöne Begegnungen statt. Jedoch stehen auch hier Sicherheit sowie Machbarkeit im Vordergrund. Das OK möchte die Bevölkerung jedoch animieren, die Restaurants und Beizen in den Dörfern aufzusuchen, «sie haben viel in ihre Schutzkonzepte investiert und können die Unterstützung gebrauchen». Weitere Informationen sind zu finden auf der Website www.adventsweg.ch. (pd)